Nachhaltigkeit in Prozessen und Produkten

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4. Nachhaltiges Denken und Handeln bildet sich in unseren Prozessen und Produkten ab.

Dem Maschinen- und Anlagenbau kommt dabei eine besondere Rolle zu. Denn er ist einerseits Anbieter von technischen Nachhaltigkeitslösungen, gleichzeitig setzt er sich mit ressourceneffizienter Produktion sowie verantwortungsvoller Unternehmensführung auseinander. Um nachhaltiges Denken und Handeln in der Geschäftstätigkeit zu verankern, müssen die Produkte und Prozesse entsprechend angepasst werden. Nur so lässt sich Nachhaltigkeit erfolgreich verstetigen und in Produkten, Aufgaben und Abläufen integrieren. Es ist weder leistbar noch ratsam, alle Produkte und Prozesse gleichzeitig zu ändern. Vielmehr macht es Sinn, diese nach und nach anzupassen, sich neue und nachhaltige(re) Geschäftsmodelle zu erschließen und so die Geschäftstätigkeit kontinuierlich zu verbessern.

„Nachhaltigkeitskriterien sind in allen Geschäftsaktivitäten entlang der Wertschöpfungs- kette relevant“, sagt Dr. Holger Hoppe, Leiter Nachhaltigkeits- management der Linde Material Handling GmbH.

Praxisbeispiele

Die Praxispartner der Blue Competence-Initiative beweisen, dass sich nachhaltiges Denken und Handeln in Prozessen und Produkten abbilden lassen.

Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen (SDGs)

Der 4. Nachhaltigkeitsleitsatz adressiert die folgenden Sustainable Development Goals:

6 Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen
9 Industrie, Innovation und Infrastruktur
12 Nachhaltiger Konsum und Produktion
17 Partnerschaften zum Erreichen der Ziele