Brennstoffzelle, Batteriespeicher und Co.

Messe München

Wie kann die eingesetzte Menge an Energie mit der größtmöglichen Effizienz eingesetzt werden?

Mit dieser Frage beschäftigen sich die Teilnehmer der VDMA Energieeffizienz-Netzwerke. Dabei geht es nicht nur um Querschnittstechnologien wie Pumpen, Druckluft oder Beleuchtung. Die Netzwerker werden auch mit Know-how rund ums Energiemanagement oder Aktuellem zur Energiepolitik versorgt. Es ist gerade die Mischung aus einem breiten Themenspektrum, Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern und Fachvorträgen von Experten die Netzwerke attraktiv machen.

 

Mit zunehmender Laufzeit eines Netzwerks richtet sich der Blick auch auf andere Themen. So gibt es großes Interesse an Alternativen zur klassischen betrieblichen Energieversorgung mit BHKW oder Gasheizung.

  • Wie können beispielsweise Brennstoffzellen oder Photovoltaikanlagen in Verbindung mit Batteriespeicher sinnvoll für die Energieversorgung eingesetzt werden?

Im bayerischen Netzwerk erfahren die Teilnehmer gerade wie Batteriespeicher beispielsweise zur Reduktion der Lastspitzen eingesetzt werden. Die Experten von EON zeigen technische Lösungsmöglichkeiten, welche letztendlich auch zur Reduzierung der Energiekosten betragen. In den nächsten Treffen geht es dann um Einsatzmöglichkeiten von Brennstoffzellen und Photovoltaikanlagen zur Eigenstromversorgung.

 

Der VDMA startet in der zweiten Jahreshälfte bereits seine Energieeffizienz-Netzwerke fünf und sechs. Diese entstehen in der Region zwischen Mannheim-Karlsruhe-Heilbronn sowie in der Rhein-Ruhr-Region.

Kontakt: Dr. Holger Müller, VDMA Forum Energie, Energieeffizienz Netzwerke
Telefon 069 6603 1630, Email: holger.mueller@vdma.org